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"Beratung vom Unternehmer für Unternehmen und Kommunen"

STZ Strategie - Transformieren - Zusammenführen

Beständigkeit im Unternehmen und  Absicherung des Erfolgs entsteht durch Gestaltung von Veränderungen.

Märkte, Technologien und Rahmenbedingungen verändern sich - mal evolutionär und mal in Sprüngen. Jedes Unternehmen, das seinen Erfolg erhalten will, muss die Veränderungen aktiv gestalten. Hierzu muss in Abständen immer wieder die Strategie in Frage gestellt werden und die Veränderungen im Rahmen von Transformationsprozessen organisiert werden. Das Zusammenführen von passenden Partnern verbessert die unternehmerische Stärke.

Strategie ... mit innovativen Geschäftsmodellen die richtigen Weichen stellen

Konzeptionelle Stärke zur Gestaltung von Geschäftsmodellen nach den Erfordernissen des Marktes und den Zielen der Gesellschafter. Unternehmensplanung vom Markt her.  Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung von Wachstums-Vorhaben. Erprobte Markteintritts-Strategien und Zielgruppen-gerechte Produktgestaltung. Tragfähige Innovationen. Umsetzbare Vertriebsstrategien. Gutachten zu Geschäftskonzepten für Finanzierungsvorhaben.

Transformieren ... mit Erfahrungen zur effizienten Umsetzung


Auf der Basis operativer Erfahrung
als Interimsmanager Transformationsprozesse durchführen und Projekte zum erfolgreichen Abschluss bringen. Risikomanagement als Prozess einführen und Nachfolgeregelungen für Unternehmer gestalten. Coaching  für Unternehmer und Führungskräfte: Jeder Unternehmer braucht bei der Vorbereitung von Entscheidungen gelegentlich einen unabhängigen und neutralen Diskussionspartner, insbesondere in Verbindung mit Wachstums-Vorhaben und anderen Veränderungsprozessen.

Zum Thema Nachfolgeregelung findet sich ein ausführlicher Artikel in der Ausgabe 09 / 2010 des Magazins Brand eins, in dem ein ausführliches Interview mit Dr. Kaack eingearbeitet wurde. Der vollständige Artikel findet sich im Online-Bereich von Brand_eins.Der Artikel sollte für alle Unternehmer zur Pflichtlektüre gehören, die in den nächsten zehn Jahren vor der Aufgabe der Unternehmensnachfolge stehen!

Zusammenführen passender Partner ... mit dem Fokus auf Kernkompetenzen schneller zum Ziel

Kooperationen machen Unternehmen schlagkräftiger und reduzieren Risiken. Identifikation  von Kooperationspartnern nach einer Analyse der Wertschöpfungskette und definiertem Anforderungsprofil, Gestaltung der Zusammenarbeit, Etablierung des laufenden Partnermanagements. Aufbau von Public-Private-Partnerships (PPP) zwischen Kommunen und Unternehmen, z.B. für die Gestaltung des Breitband-Ausbaus in der Fläche.

Experten in der Telekommunikation 


Dr. Kaack ist Spezialist für Telekommunikationsthemen und innovative Geschäftsmodelle
(
Breitband, Mobilfunk, MVNO, Mehrwertdienste, Konvergenzdienste), Zusammenführen von Partnern für Kooperationen und Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette bis hin zu  Netzbetreibermodelle (Details siehe unter "Telekommunikation"). In einem umfassenden Artikel auf der Seite des Forschungsinstituts r Telekommunikation hat Dr. Kaack die Entwicklung des Mobilfunkmarktes ("Mobiler Markt im Wandel") seit den Anfängen des digitalen Mobilfunks analysiert.

Internet und Breitband verändern unsere Gesellschaft nachhaltig. Gesellschaftliche Megatrends und Breitbandanwendungen hängen zusammen. Eine Darstellung von Breitbandanwendungen, die Antworten auf Megatrends darstellen, finden sich in diesem Artikel. Dabei droht insbesondere die Gefahr der digitalen Spaltung ("digital divide"). Eine schnelle Breitband-Anbindung ist ein wichtiger Standortfaktor und  gewinnt für viele Kommunen zunehmend an Bedeutung. In einem Konzeptpapier ("Breitband erobert das Land") stellt Dr. Kaack Lösungsansätze vor, beschreibt alternative Anschlusstechnologien und erfolgversprechende Geschäftsmodelle. Eine Studie zum Vorgehen beim Breitband-Ausbau für Kommunen  mit einer Darstellung der alternativen Zugangs-Technologien, den Fördermöglichkeiten und dem Vorgehen steht kostenlos zum Download bereit auf dem Portal IKT.NRW.

Über den Breitband-Ausbau wird viel gesprochen und die Breitband-Strategie der Bundesregierung setzt hohe Ziele: bis 2014 sollen 75 % aller Haushalte mit mindestens 50 MBit/s angebunden sein. Dier derzeitige Entwicklung bei Kommunen und Kreisen spricht jedoch noch nicht dafür, dass dieses Ziel erreicht wird. Die Bedingungen für die Förderung zur Schließung weißer Flecken spricht auch nicht dafür. Es müssen einige politische Parameter verändert werden, damit die Breitband-Strategie umgesetzt werden kann:

  • Meilensteinplan zum Ausbau auf 50 MBit/s erstellt werden
  • der Fokus auf regionale Open-Access Netze (z.B. auf Kreis-Ebene)
  • auch Kommunen, die nicht der ländlichen Kulisse zuzurechnen, sollten die Möglichkeit erhalten, Fördermittel aus dem GAK- oder GRW-Programm zu beantragen
  • Vereinfachung der Förderanträge und Verzicht auf Bedarfsanalysen
  • Modellprojekte können bei der Multiplikation helfen

Eine ausführliche Studie mit einer Analyse der Breitband-Situation in Deutschland mit dem Fokus auf Kommunen, den technischen Alternativen für den Breitband-Ausbau und die Vorschläge für eine Veränderung der Rahmenbedingungen kann hier kostenlos herunter geladen werden.

Breitband-Ausbau ist auch ohne Fördermittel wirtschaftlich möglich. Allerdings sind hierfür Eigeninitiative der beteiligten, das Verlassen tradierter Geschäftsmodelle bei den Netzbetreibern und neue Kooperationen zwischen Kommunen, Stadtwerken, Energierversorgungs-Unternehmen (EVU) und Telekommunikationsanbietern erforderlich. Informationen hierzu finden sich in einem Thesenpapier von Dr. Kaack von November 2010: "Der stufenweise Weg zum Glasfasernetz".

Aktuelles


Best-Practise-Beispiele für den Breitbandausbau
können zur Information über erfolgreiche Umsetzungen dienen und dazu anregen, für den Breitbandausbau neue Wege zu gehen. STZ-Consulting unterstützt Kommunen, Stadtwerke und Kreise seit sechs Jahren bei der Konzeption und Umsetzung eines nachhaltigen Breitbaandausbaus. Aus einer Vielzahl von Projekten wurden sechs Beispiele aufgrund ihrer spezifischen Besonderheit als Best-Practise-Beispiele aufbereitet.
Der Bericht mit den Best-Practise-Studien wird Interessierten auf Anfrage gerne zur Verfügung gestellt.


Breitband-Ausbau und die Schaffung einer Leerohr-Infrastruktur
für Glasfaser-Strecken gehören in vielen Fällen eng zusammen. Mit einer Leerrohr-Infrastruktur kann eine Kommune Zukunftssicherung betreiben. Auch die Breitbandstrategie der Bundesregierung fördert den Ausbau der passiven Telekomunikations-Infrastruktur. Im einem Artikel auf dem Spezial-Portal TelecomDe.com hat Dr. Kaack die Rahmenbedingungen, Vorgehensweise und Zukunftschancen bis zu Fiber-to-the-Home Ansätzen erläutert.


Angebot für Kommunen
mit unzureichender Breitband-Versorgung: wir können mit Vertretern der Kommune in einem eintägigen Workshop klären, welche Möglichkeiten unter den Randbedingungen in der speziellen Region gegeben sind und mit welchem Investitions-Rahmen ein Ausbau erfolgen kann. Mit den  Ergebnissen können die weiteren Entscheidungen vorbereitet werden. Näheres auf der Seite "Breitbandausbau". Mit speziell vereinbarten Projekten können individuell für die Kommune entwickelte Konzepte entwickelt und umgesetzt werden. Kooperationen mit Netzbetreibern sind ein zentrales Element bei der Umsetzung. Das Vorgehen in einem Breitband-Projekt für Kommunen wird in einem Vortrag erläutert, der beim IKT.NRW Cluster herunter geladen werden kann.


Programme und Präsentationen von Veranstaltungen aus den letzten Jahren, bei denen STZ beteiligt war, finden sich auf der Seite
"Veranstaltungen" sowie auf den Seiten des
stz-consulting.blog..
Hinweise zu Veröffentlichungen  finden sich auf der Seite "Veröffentlichungen".
Zu einer Reihe von Themen können von Dr. Jürgen Kaack geschriebene Studien in der Form von eBooks auf der Seite "eBooks" herunter geladen werden.

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