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Leitbild
 

Leitlinie von STZ-Consulting: "Veränderungen erfolgreich gestalten." 

 
Märkte, Technologien und Rahmenbedingungen verändern sich - mal evolutionär und mal in Sprüngen. Jedes Unternehmen, das seinen Erfolg erhalten will, muss die Veränderungen aktiv gestalten. Der Telekommunikationsmarkt und insbesondere der Breitbandsektor erlebt eine überdurchschnittlich hohe Dynamik. Eine einmal erarbeitete Strategie sollte regelmäßig überprüft und in Frage gestellt werden und die Veränderungen im Rahmen von Transformationsprozessen organisiert werden. Das Zusammenführen von passenden Partnern verbessert die unternehmerische Stärke.

STZ steht für:

Strategie ... mit innovativen Geschäftsmodellen die richtigen Weichen stellen

Konzeptionelle Stärke zur Gestaltung von Geschäftsmodellen nach den Erfordernissen des Marktes und den Zielen der Gesellschafter. Unternehmensplanung vom Markt her.  Für den Ausbau mit Breitband-Infrastrukturen ist aufgrund der hohen Wettbewerbsintensität eine tragfähige Strategie unerläßlich. Unterstützung von Wachstums-Vorhaben mit erprobten Markteintritts-Strategien und Zielgruppen-gerechter Produktgestaltung. Tragfähige Innovationen im Bereich von Mehrwertdiensten und Breitbandanwendungen. Umsetzbare Vertriebsstrategien. Gutachten zu Geschäftskonzepten. Siehe hierzu die Seiten "Marketing", "Vertrieb" , "Breitbandausbau" und "Wachstumsvorhaben".

Transformation ... mit Erfahrungen zur effizienten Umsetzung

Auf der Basis operativer Erfahrung als Interimsmanager Transformationsprozesse effizient durchführen und Projekte erfolgreichen zum Abschluss bringen. Risikomanagement ist als Prozess für alle Unternehmen unverzichtbar. Coaching  für Unternehmer und Führungskräfte: Jeder Unternehmer braucht gelegentlich  einen unabhängigen und neutralen Diskussionspartner, insbesondere in Verbindung mit Veränderungsprozessen. Siehe hierzu die Seiten: "Risikomanagement", "Unternehmensnachfolge" , "Maßnahmenplan Politik" und "Sonderfall Vectoring".

Zusammenführen passender Partner ... mit dem Fokus auf Kernkompetenzen

Kooperationen machen Unternehmen schlagkräftiger und reduzieren Risiken. Im Telekommunikationsmarkt ist ein arbeitsteiliges Vorgehen unverzichtbar, der Breitband-Ausbau in der Fläche oft nur wirtschaftlich darstellbar, wenn Kommunen, Stadtwerke und Netzbetreiber zusammenarbeiten. Identifikation  von Kooperationspartnern nach Analyse der Wertschöpfungskette und Anforderungsprofil, Ausgestaltung der Zusammenarbeit mit Festlegung der Schnittstellen und Etablierung eines laufenden Partnermanagements. Aufbau von Public-Private-Partnerships (PPP) zwischen Kommunen und Unternehmen, z.B. für Gemeinschaftsunternehmen für den Breitband-Ausbaus. Siehe hierzu die Seiten "Best-Practise Breitband", "Geschäftsmodelle für den Breitbandausbau" und "Wachstumsvorhaben".

 

     Die Experten in der Telekommunikation  

Dr. Kaack ist Spezialist für Telekommunikationsthemen und innovative Geschäftsmodelle (Breitband-Infrastruktur und Breitband-Anwendungen, Mobilfunk, Mehrwertdienste, Konvergenzdienste), Zusammenführen von Partnern für Kooperationen und Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette bis hin zu  Netzbetreibermodelle (Details siehe Seite "Telekommunikation"). Der Telekommunikationsmarkt unterliegt langjährigen Zyklen, wie ein Übersichtsartikel am Beispiel der Entwicklung des Mobilfunkmarktes erläutert. Spezielle Leistungsspektren werden auf der Seite Breitbandausbau dargestellt. Fallbeispiele mit besonderen Herausforderungen sind auf der Seite "Best-Practise Breitband" dargestellt. Erläuterungen zu ausgewählten Telekommunikations-Fachbegriffen finden sich im "Glossar".

Angebot für Kommunen mit Bedarf an einer nachhaltigen Verbesserung der Breitband-Versorgung: Prüfung der technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Möglichkeiten für die speziellen Region und Erarbeitung von konkreten und praktikablen Optionen zum Vorgehen. Näheres hierzu auf der Seite "Breitbandausbau". Im Rahmen von Beratungs-Projekten können für die Kommune maßgeschneiderte Breitband-Konzepte entwickelt und umgesetzt werden. Das generelle Vorgehen in einem Breitband-Projekt für Kommunen und Kreise wird mit dem "Kursbuch NGA-Ausbau" auf dem Landes-Portal Breitband.NRW erläutert.

Der  Glasfaserausbau in Deutschland kommt nur langsam voran und die Einführung von Vectoring durch die Deutsche Telekom bremst vorhandene Initiativen. Glasfaser-Anschlussnetzen können investitionsschonend im Beilauf zu Tiefbaumaßnahmen aufgebaut werden, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Privatwirtschaftliche Aktivitäten benötigen ebenso wie Maßnahmen von Kommunen, Kreisen und Stadtwerken Planungs- und Rechtssicherheit. Hierfür muss die Politik die richtigen Voraussetzungen und den rechtlichen Rahmen schaffen. Aufgrund der hohen Investitionen für den Aufbau von Glasfaseranschlussnetzen muss ein solches Vorhaben entsprechend der regionalen Gegebenheiten sorgfältig geplant werden. In einer Studie hat STZ-Consulting Beispiele für erprobte Geschäftsmodelle zum Breitbandausbau erstellt, bei denen Kreise, Kommunen oder kommunale Organisationen als Partner der Netzbetreiber eine wichtige Rolle übernehmen. Die Einführung der Vectoring-Technologie im Herbst 2013 hat einen Paradigmen-Wechsel für den Breitband-Ausbau zur Folge, siehe Seite "Sonderfall Vectoring". Eine Analyse von Dr. Kaack mit einer Diskussion von Vor- und Nachteilen aus Sicht von Kreisen und Kommunen sowie Best-Practise-Beispielen unter Nutzung  von Vectoring zeigt die neuen Chancen und Risiken auf. Veränderte Marktbedingungen erzwingen neue Strategien. In einem Strategiepapier vom Sommer 2014 hat Dr. Kaack ein "Maßnahmenplan für die Politik" mit neuen Punkten aufgestellt, mit dem die Politik den nachhaltigen Ausbau von flächendeckenden Glasfaser-Anschlussnetzen fördern kann, ohne den Infrastrukturausbau mit öffentlichen Mitteln zu finanzieren und den Ausbau von Brückentechnologien zu behindern.

Präsentationen von ausgewählten Veranstaltungen aus den letzten Jahren, bei denen STZ beteiligt war, finden sich auf der Seite "Veranstaltungen" sowie auf den Seiten des stz-consulting.blog.. Links zu  Social-Media- und Online-Portalen finden sich auf der Seite "PR-Aktivitäten", Hinweise zu Veröffentlichungen unter "Veröffentlichungen". Zu einer Reihe von Themen können von Dr. Jürgen Kaack geschriebene Studien in der Form von eBooks über Links auf der Seite "eBooks" herunter geladen werden.

 Aktuelles

Neue Best-Practise Beispiele eingestellt, die das Spektrum der möglichen Geschäftsmodelle für den Breitbandausbau abdecken: von Vorhaben zur Sicherung der Grundversorgung mittels Zuwendungen zur Schließung von Deckungslücken, unter Nutzung vorhandener Infrastrukturen, durch Bereitstellung von Leerrohrinfrastruktur oder durch Gründung in Infrastrukturinstitutionen sowie durch Motivation von Netzbetreibern. Ausgewählte aktuelle Beispiele sind der Breitband-Ausbau durch die Stadtwerke Nettetal unter Nutzung eines Technolgiemixes aus FttB, Kabel-Netz und Vectoring und das Ausbau-Projekt in den beiden Städten Erkelenz und Wegberg unter dem Einfluss von Vectoring. Das Beispiel der Stadt Kaarst zeigt, wie nach Herstellung der Grundversorgung der weitere Weg zu NGA beschritten werden kann. Der Ausbau in der Gemeinde Rheurdt dokumentiert ein Vorhaben unter erschwerten Bedingungen, das Beispiel von Geilenkirchen zeigt, dass die Nutzung von Fördermitteln Tücken hat und der Breitband-Ausbau längerfristig verfolgt werden muss. Das Vorgehen im Kreis Heinsberg ist ein vorbildliches Beispiel, wie ein ländlich geprägter Kreis zu nachhaltigen Glasfaseranschlüssen kommt.

Am 19.03.2014 hat sich eine Ausschusssitzung im NRW-Landtag mit Maßnahmen und Förderprogrammen für den Breitbandausbau beschäftigt. Dr. Kaack hat als Experte seine Erfahrungen und Vorstellungen eingebracht. Die Ergebnisse sind in einer Pressemitteilung des Landtags zusammen gefasst. 


Anfragen und Anmerkungen sind jederzeit über unser Kontaktformular möglich!

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